Thema Nachhaltigkeit 25.2.09
Stromfressende Glühlampen (NZZ, 25.2.09)
In diesem 1. Beitrag ging es darum, dass die Umweltkommission des Bundesrates die stromfressenden Glühlampen aus dem Verkehr ziehen will. Konkret verlangen sie, dass der Vertrieb von Lampen, die gemäss der Einstufung 2009 zu den Efizienzklassen C - G gehören, ab Anfang 2012 verboten sein soll. Der Bundesrat soll aber die Erlaubnis erhalten, in begründeten Fällen Ausnahmen für Nischenanwendungen vorsehen zu können.
Meine Meinung: Dass Stromfressende Glühlampen aus dem Verkehr gezogen werden, finde ich eine super Idee. Der einzige Nachteil sehe ich darin, dass nicht stromfressenden Lampen heute noch ziemlich teuer sind. Man müsste sich schon überlegen, wie sich die Preise verringern lassen.
Auto - Alternativantrieb (SF Wissen, 24.2.09)
In meinem 2. Bericht geht es um Alternativantriebe, wie der Titel schon sagt. Autofahrer und Autofahrerinnen geben Gas in Sachen Alternativantrieb. Wegen den Hohen Benzinpreisen, der CO2 Debatte und dem gesteigerten Umweltbewusstsein werden Autos mit Alternativantrieben immer attraktiver. "Ökomobile" werden sogar salonfähig. Auch am Autosalon in Genf 2007 war dieser Trend unübersehbar. Kaum ein Autobauer, der nicht bereits mit Serienmodellen auf diese Karte setzte oder zumindest den Alternativen Antrieb der Zukunft in Konzepten ankündigte. Nicht mehr die reine Pferdestärke ist das Mass aller Dinge, sondern die Art und Weise ihrer Entstehung.
Noch nie bot die Autoindustrie so viele Modelle Elektro - oder Hybridantrieb an - serienreife Autos warten in der Pole-Position für den normalen Strassenverkehr. Bioethanol, Erdgas, Flüssiggas und Biodiesel sind ebenfalls am Start, Brennstoffzelle oder Superbatterie lassen aber noch auf sich warten.
Meine Meinung: Nach Alternativantrieben zu Suchen ist meiner Meinung nach sogar Pflicht. Das Erdöl, das wir noch haben, wird auch nicht für immer reichen und zudem schädigen die Abgase die Ozonschicht. Um gegen dieses Problem vorzugehen muss man in Alternativenergien investieren. Wenn man die Wirtschaftslage ansieht und sich vorallem auf die Autoindustrie beschränkt, sieht man, dass vorallem die Unternehmen in Schieflage geraten sind, die nicht in Erneuerbare Energie investiert haben. Es ist den Kunden also ein Bedürfnis, auf Alternativantriebe umzusteigen.
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Dein Bericht über die Autos mit alternativem Antrieb war spannend zu lesen. Deinen Gedanken kann ich durchgehend zustimmen. Da gerade beim Verkehr ein grosses Problem bezüglich Umweltproblemen besteht, finde ich es zwingend notwendig, solche neuen Möglichkeiten zu prüfen. Schade, dass oft die Kosten im Wege stehen – doch ich bin überzeugt: dies muss es uns Wert sein! Persönlich finde ich es auch sehr positiv, dass in jüngster Zeit vielerorts gegen Autos mit hohem Treibstoffverbrauch, z.B. Offroader, vorgegangen wird.
AntwortenLöschenUrsina Landolt, LG06Cb
Die Glühlampen aus dem Verkehr ziehen ist auf jeden Fall notwendig. Sie verbrauchen einfach zu viel Strom. In unserem Haus haben wir fast überall Strom sparende Lampen. Diese halten länger als eine normale Glühlampe. Darum denke ich, wenn man die Kosten aufrechnet, man ungefähr auf das gleiche Preisgeld kommt.
AntwortenLöschenEs ist erstaunlich was hinter den Kulissen alles an Wissenschaftlicher Arbetit geleistet wird um die Autos ohne Benzin zu betreiben. Doch so lange die Ölindustrie am längeren Hebel sitzt haben die anderen keine chance.
Ich weiss nicht, ob die Preise bei den Energiesparlampen noch viel tiefer sinken. Klar spielt die Menge auch eine Rolle, doch noch vor kurzer Zeit waren die Dinger drei mal teurer wie heute. Deren Produktion ist auch aufwendiger als die einer konventionellen Glühlampe. Und wenn du damit rechnen kannst, dass sie 8 mal länger halten und weniger Strom brauchen, dann sind sie günstiger als die "alten Glühlampen".
AntwortenLöschenDie Fahrzeuge mit alternativem Antrieb faszinieren mich. Würde gerne eins bauen und fahren. Ich denke schon auch, dass da noch viel Potenzial liegt. Bei denen mit Strom ist einfach wieder das Problem, wie stellen wir den her. Ein bekannter von mir hat das Twike mitentwickelt und ist jetzt auch beim Mindset - ein neues el-fahrzeug - wieder dabei. Er sagt, dass die Autoindustrie auch ziemlich am forschen ist in die Richtung und jeweils ziemlich interessiert seien an der Art und Weise wie es Mindset lösen will. Für die ist ein Umdenken aber halt auch aus wirtschaftlichen Gründen überlebenswichtig.
Eric Schaffhauser, LG06Ef
Gutes Beispiel dafür, ist das Unternehmen GM. Dieses Unternehmen hat sich nicht weiterentwickelt und hat nicht mit dem Trend der Welt mitgemacht. Immer noch produzieren sie riesige Autos, welche einen riesigen Benzinverbrauch haben. Jedoch hat sich das Denken vieler Autofahrer geändert und sie legen nun beim Kauf eines Neuwagens Wert auf umweltfreundlichere Fahrzeuge. Ich finde es auch sehr wichtig, dass wir andere Möglichkeiten finden und suchen. Für mich ist der Wasserstoffmotor die Lösung. Das einzige was dort als Abfall in die Umwelt geht, ist Wasser. Was gibt es naturfreundlicheres?
AntwortenLöschenDeine zwei Beispiel sind doch solche, die einem Mut machen, dass doch etwas getan wird und sich das Denken der Gesellschaft in gewissen Bereichen doch ändert und "vernünftig" wird. Ich hoffe, dass noch mehrere solcher Sachen in Gang gesetzt werden! Meiner Meinung nach könnte zum Beispiel beim Heizen und bei der Isolierung von Häusern etwas unternommen werden oder beim Wasserverbrauch...
AntwortenLöschen26.3.09 Fadrina Denoth LG06Cd
Auch ich habe das mit den stromfressenden Glühlampen gehört. Die Idee sie aus dem Verkehr zu ziehen wäre an und für sich gar nicht schlecht, aber das ist wirklich eine kostspielige Angelegenheit. Wie du gesagt hast, müsste man eine gute Lösung finden, damit man Stromsparlampen benützen und dabei auch an Geld sparen kann.
AntwortenLöschenPiccinni Tiziana LG 06G